Help Center

Wie können wir dir helfen?

Antworten zu scout, deinen Agenten und allem drumherum.

Erste Schritte

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scout ist ein Agent-First CRM für den DACH B2B-Markt. Anders als klassische CRM-Tools speichert scout nicht nur Daten — 6 KI-Agenten arbeiten aktiv für dich: der Hunter findet passende Leads, der Analyst bewertet sie, der Writer erstellt personalisierte Outreach-Sequenzen, der Telefon-Agent bereitet deine Calls vor, und der Radar überwacht täglich Kaufsignale.

scout wird von close one. entwickelt, einer AI Sales Infrastructure Company aus Schmallenberg, Deutschland. Das Produkt ist speziell für den deutschsprachigen B2B-Markt gebaut — mit DSGVO-konformen Datenquellen, deutschen Ausgabe-Texten und einem ICP-System das auf DACH-Branchen ausgerichtet ist.

Das Ziel: Du verbringst deine Zeit mit echten Gesprächen — nicht damit, Leads zu suchen, zu recherchieren oder generische Emails zu schreiben. Das übernehmen die Agenten.

Nach der Registrierung bist du in fünf Schritten einsatzbereit:

1) Registrieren unter scout.close-one.de — kostenlos, kein Zahlungsmittel nötig.

2) ICP definieren: Welche Branche suchst du? Wie groß sollen die Firmen sein? Welche Region (DACH, D, A, CH)? Welche Entscheider-Ebene (C-Level, Head of, Manager)? Je präziser hier, desto besser die Ergebnisse.

3) Hunter starten: Mit einem Klick findest du bis zu 25 passende Leads — Name, Firma, Email, Telefon, LinkedIn, alles dabei.

4) Analyst laufen lassen: Der Analyst bewertet deine Leads mit einem Score von 0–100 und erstellt für jeden Lead einen kurzen Analysebericht. Du siehst sofort wer HOT ist.

5) Writer nutzen: Für deine Top-Leads erstellst du mit einem Klick eine personalisierte Outreach-Sequenz. Direkt kopieren, in deinen Email-Client einfügen, abschicken.

Ein Agent-Run ist eine Aktion eines KI-Agenten. Jede solche Aktion kostet 1 Credit — egal ob du 25 Leads findest, 10 Leads analysierst oder eine Outreach-Sequenz erstellst.

Das CRM selbst (Kontakte, Pipeline, Kalender, Notizen, Import, Export) ist immer kostenlos und verbraucht keine Runs.

Ein konkretes Beispiel für einen produktiven Vertriebstag: • Hunter-Run: 25 neue Leads finden → 1 Credit • Analyst-Run: 10 Leads bewerten → 1 Credit • Writer für die 3 HOT-Leads: 3 Outreach-Sequenzen erstellen → 3 Credits • Ergebnis: 5 Credits für einen vollständigen Vertriebszyklus von der Lead-Suche bis zur fertigen Outreach.

Im Free-Plan bekommst du 25 Credits einmalig. In den Bezahlplänen gibt es monatlich neue Credits. Credits die du nicht verbrauchst, verfallen am Monatsende — nachgekaufte Credits verfallen nie.

Nein, keine einzige Zeile Code. scout ist für Vertriebler gebaut, nicht für Entwickler.

Alles funktioniert per Klick oder Formular: • ICP definieren: Dropdowns ausfüllen, fertig. • Hunter starten: Ein Button, 3 Sekunden warten, 25 Leads erscheinen. • Analyst laufen lassen: Leads auswählen, einen Button drücken. • Outreach kopieren: Text anzeigen, kopieren, in Gmail einfügen. • Pipeline verwalten: Leads per Drag & Drop zwischen Spalten ziehen.

Es gibt keine Integrationen die du selbst einrichten musst, keine API-Schlüssel, keine Datenbanken. Du meldest dich an und fängst an.

scout braucht ein Ideal Customer Profile (ICP) von dir. Das beantwortet vier Fragen:

1) Welche Branche? (z.B. IT-Dienstleister, Maschinenbau, Unternehmensberatung) 2) Welche Firmengröße? (z.B. 50–500 Mitarbeiter) 3) Welche Region? (DACH, nur Deutschland, Österreich, Schweiz — oder alle drei) 4) Welche Entscheider-Ebene? (C-Level, VP, Head of, Director, Manager)

Aus diesen vier Parametern leitet der Hunter ab, wen er suchen soll. Je präziser die Angaben, desto relevanter die Ergebnisse. Du kannst das ICP jederzeit anpassen — zum Beispiel für verschiedene Kampagnen oder Zielgruppen.

Ja. scout wurde von Anfang an auf DSGVO-Konformität ausgelegt.

Alle Daten werden auf EU-Servern verarbeitet: Supabase (EU-Region), Vercel (Frankfurt/iad1), Surfe (EU). Es findet kein Datentransfer in Drittstaaten statt.

Es werden ausschließlich öffentlich verfügbare Geschäftsdaten verwendet — Handelsregister, Unternehmenswebsites, professionelle Netzwerke. Keine privaten Daten, kein Scraping von Social-Media-Profilen die nicht öffentlich sind.

Auftragsverarbeitungsverträge (AV) sind verfügbar — schreib uns an info@close-one.de. Für Enterprise-Kunden bieten wir auch individuelle Datenschutz-Dokumentation an.

Der Orchestrator ist noch nicht live — er wird bald verfügbar sein.

Seine Aufgabe: alle Agenten automatisch koordinieren. Aktuell startest du Hunter, Analyst, Writer und Telefon-Agent manuell nacheinander. Der Orchestrator erkennt selbstständig welcher Agent als nächstes gebraucht wird — und startet ihn.

Du gibst ein Ziel vor (z.B. "Finde 10 HOT-Leads in der IT-Branche und erstelle Outreach für die Top-3"), der Orchestrator plant die nötige Agenten-Sequenz und führt sie aus. Zwischenergebnisse werden dir angezeigt.

Sobald der Orchestrator live geht, wird er hier im Help Center vollständig dokumentiert.

Hunter Agent

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Der Hunter findet neue Leads die exakt zu deinem ICP passen. Er durchsucht eine Datenbank mit Millionen von B2B-Kontakten aus dem DACH-Raum und liefert dir Entscheider mit Name, Firma, Berufsbezeichnung, Email, Telefonnummer und LinkedIn-Profil — in unter 3 Sekunden.

Du bekommst keine generische Adressliste, sondern gefilterte Entscheider der richtigen Ebene in den richtigen Firmen. Wenn dein ICP "Head of Sales in SaaS-Unternehmen mit 50–200 Mitarbeitern in Deutschland" lautet, bekommst du genau das.

Jeder Hunter-Run kostet 1 Agent-Run Credit und liefert standardmäßig 25 Leads. Die Ergebnisse landen direkt in deiner Kontaktliste und können sofort vom Analyst bewertet werden.

scout nutzt professionelle B2B-Datenanbieter, die öffentlich verfügbare Geschäftsdaten aus verschiedenen Quellen aggregieren: Handelsregister, Unternehmenswebsites, professionelle Netzwerke wie LinkedIn, Branchenverzeichnisse und Fachportale.

Die Datenbank hat einen starken DACH-Fokus — Deutschland, Österreich und die Schweiz sind besonders gut abgedeckt. Für größere Unternehmen ab ca. 20 Mitarbeitern ist die Datenlage sehr gut. Bei kleineren Firmen oder Nischen-Branchen kann die Abdeckung variieren.

Die Daten werden regelmäßig aktualisiert. Trotzdem kann es passieren dass eine Email nicht mehr aktuell ist — in dem Fall versucht scout automatisch eine aktuelle Email zu finden. Alle verwendeten Datenquellen sind DSGVO-konform und dürfen für geschäftliche Kontaktaufnahme genutzt werden.

Ein Hunter-Run kostet immer 1 Credit, egal ob du 10, 25 oder 50 Leads abrufst. Du wählst die Anzahl vor dem Start.

10 Leads: Ideal zum Testen eines neuen ICP oder einer neuen Branche. Kostet denselben Credit wie 25, liefert aber weniger Material — sinnvoll wenn du erst prüfen willst ob die Ergebnisse zum gesuchten Profil passen.

25 Leads (Standard): Das richtige Verhältnis für einen normalen Arbeitstag. 25 Leads analysieren lassen, die Top-5 outreachen — ein vollständiger Zyklus.

50 Leads: Sinnvoll wenn du eine größere Pipeline aufbauen willst, z.B. für eine Kampagne oder wenn du mehrere Analyst-Runs parallel planst. Beachte: Je mehr Leads, desto mehr Analyst-Credits brauchst du für die Bewertung.

Tipp: Starte mit 25 und passe dein ICP an bis die Qualität stimmt. Dann skaliere auf 50.

Die Filterung passiert über dein ICP — das ist der sauberste Weg. Dein ICP definiert vier Filter: Branche, Unternehmensgröße (Mitarbeiterzahl), Region (DACH oder einzelne Länder) und Entscheider-Level (C-Level, VP, Head of, Manager).

Je präziser dein ICP, desto besser die Ergebnisse. Ein zu breites ICP ("IT-Branche, irgendeine Größe, ganz Europa") liefert viele unpassende Kontakte. Ein präzises ICP ("SaaS-Unternehmen, 20–100 Mitarbeiter, Deutschland, Head of Sales oder CTO") liefert direkt verwertbare Leads.

Nach dem Hunter-Run kannst du die Kontaktliste zusätzlich nach Score sortieren (sobald Analyst-Ergebnisse vorliegen) und nach Status filtern.

Wenn die primäre Datenquelle keine Email für einen Lead liefert, aktiviert scout automatisch einen Fallback-Dienst der versucht die Email über alternative Quellen zu finden.

Gelingt das nicht, wird der Lead trotzdem in deiner Kontaktliste angelegt — mit LinkedIn-Profil-URL und Telefonnummer als alternative Kontaktwege. Gerade im DACH-Markt ist der Telefon-Kaltakquise-Kanal oft effektiver als Email, daher ist ein Lead ohne Email nicht wertlos.

Du kannst die Email auch später manuell nachtragen wenn du sie über andere Wege herausfindest (z.B. über LinkedIn oder die Firmenwebsite).

Ja. Du kannst eine CSV-Datei mit deinen eigenen Kontakten hochladen. Das ist sinnvoll wenn du bereits eine Lead-Liste hast — aus einer Messe, einem alten CRM-Export oder einer eigenen Recherche.

Der Import geht so: Kontakte → "Kontakte importieren" → CSV hochladen → Spalten zuordnen → importieren. scout erkennt bekannte Spalten-Header automatisch (Name, Email, Firma, etc.).

Nach dem Import landen die Kontakte in deiner Kontaktliste und können genauso wie Hunter-Leads behandelt werden: Analyst bewertet sie, Writer erstellt Outreach, Radar überwacht sie. Du bekommst also alle scout-Features auch für deine eigenen Kontakte.

Die wichtigste Regel: Lieber zu eng als zu breit. Ein ICP das zu viele Treffer liefert, bringt unpassende Kontakte — du verschwendest Credits und Zeit.

Konkrete Tipps:

• Branche spezifisch wählen: "IT-Dienstleister" ist zu breit. "Managed Services Provider" oder "Cloud-Infrastruktur-Anbieter" ist präzise.

• Unternehmensgröße eingrenzen: Wenn dein Angebot für Firmen ab 50 Mitarbeitern sinnvoll ist, setz die Untergrenze auf 50. Kleinere Firmen haben oft kein Budget.

• Entscheider-Level definieren: Wer kauft bei dir ein? Der CTO, der Head of IT oder der IT-Manager? Wähle die Ebene die wirklich unterschreiben kann.

• Region starten: Fang mit Deutschland an. Österreich und die Schweiz haben andere Entscheidungsprozesse und sind gut für Phase 2.

Beispiel für ein gutes ICP: "SaaS-Unternehmen, 20–200 Mitarbeiter, Deutschland, Head of Sales oder VP Sales oder Chief Revenue Officer".

Analyst Agent

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Der Analyst bewertet jeden Lead mit einem Score von 0 bis 100 und erstellt einen strukturierten Analysebericht. Er recherchiert die Firma im Web, liest aktuelle News und Pressemitteilungen, analysiert die Branche und prüft ob der Lead zu deinem Angebot passt.

Ein typischer Analysebericht enthält: • Unternehmensprofil (Branche, Größe, Standort, Geschäftsmodell) • Score und Begründung ("HOT — starkes Wachstum, aktives Hiring im Sales-Bereich, passt zum ICP") • Aktuelle Signale (Funding, Expansion, neue Produkte, Personalveränderungen) • Mögliche Pain Points ("Schnelles Wachstum deutet auf Skalierungsprobleme hin") • Empfehlung ("Sofort kontaktieren — idealer Zeitpunkt")

Ein Analyst-Run bewertet bis zu 10 Leads gleichzeitig und kostet 1 Credit. Einzel-Analysen sind ebenfalls möglich und kosten jeweils 1 Credit.

Der Score ist eine Zahl von 0 bis 100 und gewichtet mehrere Faktoren:

• Branchen-Fit (30%): Passt die Branche der Firma zu deinem ICP? Exakter Treffer gibt Vollpunkte. • Entscheider-Level (25%): Ist der Kontakt auf der richtigen Hierarchie-Ebene? C-Level und VP-Rollen erhalten höhere Gewichtung. • Aktuelle Signale (25%): Wächst die Firma? Hiring-Aktivität, Funding-Runden, neue Produkte? Aktive Signale erhöhen den Score erheblich. • Unternehmensgröße (10%): Passt die Mitarbeiterzahl zu deinem definierten Zielbereich? • Web-Präsenz und Informationslage (10%): Wie viel und wie aktuell sind die verfügbaren Daten? Gut dokumentierte Firmen erhalten bessere Einschätzungen.

Der Score ist kein absoluter Wert, sondern ein relatives Signal: HOT (80+) bedeutet jetzt handeln, WARM (60–79) in dieser Woche, SIGNAL (40–59) beobachten.

HOT (80–100): Sehr hohe Relevanz — guter Branchen-Fit, richtiger Entscheider, und aktuelle Kaufsignale deuten auf einen günstigen Zeitpunkt hin. Diese Leads sofort kontaktieren, am besten telefonisch.

WARM (60–79): Solider Fit — das Profil passt zu deinem ICP, aber es fehlt ein starkes Signal das den Moment besonders macht. Lohnt sich per Email-Outreach oder LinkedIn-Ansprache in dieser Woche.

SIGNAL (40–59): Mittelmäßiger Fit — entweder stimmt der Branchen-Fit nur halb, oder die Firma ist gerade nicht im richtigen Moment. Beobachten und in 4–8 Wochen erneut bewerten.

LOW (0–39): Passt aktuell nicht — entweder falsche Branche, falscher Zeitpunkt, oder zu wenig Informationen für eine verlässliche Bewertung. Nicht priorisieren.

Übrigens: Leads mit HOT oder WARM werden automatisch zur Radar-Watchlist hinzugefügt.

Ein Analyst-Run bewertet bis zu 10 Leads gleichzeitig — das ist der effizienteste Weg. Du wählst in der Kontaktliste bis zu 10 Leads aus und startest die Batch-Analyse mit einem Klick.

Die Analyse dauert je nach Datenlage 30–90 Sekunden pro Lead. Bei 10 Leads planst du also ca. 5–10 Minuten ein.

Du kannst auch einzelne Leads analysieren — direkt aus der Kontaktliste oder aus dem Kontakt-Detail-Panel. Das kostet ebenfalls 1 Credit, auch wenn du nur einen einzigen Lead bewertest. Daher lohnt sich der Batch-Run in den meisten Fällen mehr.

Ja, eine Einzelanalyse kostet 1 Agent-Run Credit — genauso wie ein Batch-Run für bis zu 10 Leads.

Das bedeutet: Wenn du 10 Leads einzeln analysierst, kostet dich das 10 Credits. Wenn du sie als Batch analysierst, kostet es 1 Credit. Der Batch-Run ist also 10-mal effizienter.

Einzelanalysen machen Sinn wenn du nach dem Batch-Run einen neuen Kontakt bekommst der sofort bewertet werden soll — z.B. nach einem Empfehlungsgespräch oder einem Inbound-Lead.

Ja, automatisch. Alle Leads mit Score HOT (80+) oder WARM (60–79) werden nach der Analyse der Radar-Watchlist hinzugefügt. Die Watchlist überwacht diese Leads dann täglich auf neue Kaufsignale.

Die Watchlist hat eine Kapazität von max. 30 Leads pro User. Bei mehr als 30 HOT/WARM-Leads werden die neuesten hinzugefügt und ältere verdrängt. Du kannst Leads auch manuell aus der Watchlist entfernen.

Der Radar läuft automatisch im Hintergrund und verbraucht keine Credits — du bekommst die Signale einfach im Dashboard angezeigt.

Der Score ist deine Priorisierungshilfe — nicht mehr, aber auch nicht weniger. Hier eine einfache Faustregel für deinen Alltag:

HOT (80+): Heute anrufen. Diese Leads haben aktive Signale die den Moment gut machen. Nutze den Telefon-Agenten für den Gesprächsleitfaden und greif zum Hörer.

WARM (60–79): Diese Woche anschreiben. Nutze den Writer für eine personalisierte Outreach-Sequenz und starte mit Email 1. LinkedIn parallel als zweiten Kanal.

SIGNAL (40–59): Auf die Radar-Watchlist setzen (manuell) und in 4–8 Wochen nochmal bewerten. Der Moment ist noch nicht ideal, aber das Profil passt.

LOW (0–39): Vorerst ignorieren. Nur wenn du keine besseren Leads hast, lohnt sich der Aufwand.

Tipp: Arbeite nicht alle 25 Hunter-Leads durch — fokussiere dich auf die HOT-Leads und steigere so deine Conversion-Rate.

Writer Agent

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Der Writer erstellt eine komplette, personalisierte Outreach-Sequenz für einen Lead — basierend auf dem Analyst-Dossier und deinem ICP. Keine generischen Templates, sondern auf die Situation des Leads zugeschnittene Texte.

Die Sequenz besteht aus 5 Schritten über mehrere Wochen: • Step 1 (Tag 1): Erstkontakt-Email — Kurze Vorstellung, konkreter Bezug zur Firma des Leads, ein klarer Nutzen. • Step 2 (Tag 3): LinkedIn-Nachricht — Komplementär zur Email, andere Formulierung, direkter. • Step 3 (Tag 7): Follow-up Email — Leicht andere Perspektive, neuer Anknüpfungspunkt. • Step 4 (Tag 14): Weiterer Follow-up — Letzte Energie, ggf. Ressource oder Insight teilen. • Step 5 (Tag 21): Abschluss-Email — Kurz, höflich, Tür offen lassen.

Außerdem erstellt der Writer ein Call-Skript für den ersten Telefonkontakt. Jeder Run kostet 1 Credit.

Das Dossier ist ein umfassendes Briefing über den Lead und sein Unternehmen, das der Writer (und der Telefon-Agent) als Grundlage nutzt. Es wird automatisch erstellt und enthält sechs Sektionen:

1) Unternehmensprofil: Branche, Größe, Standort, Kernprodukte, Geschäftsmodell, Website. 2) Entscheider-Profil: Name, Rolle, Werdegang soweit verfügbar, geschätzte Prioritäten und Verantwortlichkeiten. 3) Aktuelle Geschäftslage: Was läuft gerade gut? Welche Herausforderungen sind bekannt? Gibt es aktuelle News (Funding, Expansion, Restrukturierung)? 4) Pain Points: Was sind die wahrscheinlichen Probleme die dein Angebot löst — bezogen auf diese spezifische Firma? 5) Wettbewerbsumfeld: Wer sind die direkten Mitbewerber? Wie positioniert sich die Firma? 6) Gesprächseinstiege: Drei konkrete Sätze mit denen du das Gespräch beginnen kannst — auf die Situation des Leads zugeschnitten.

Das Dossier allein ist auch ohne Writer nutzbar — als Vorbereitung für einen Call oder ein Meeting.

Die generierten Texte werden dir im Detail-Panel angezeigt. Du kannst jeden Step einzeln aufklappen, lesen und bei Bedarf kopieren. Über den Mailto-Button öffnest du die Email direkt in deinem Standard-Email-Client (Gmail, Outlook, etc.) — dort kannst du den Text vor dem Absenden noch anpassen.

Eine direkte Bearbeitungsfunktion innerhalb von scout gibt es aktuell noch nicht — das kommt in einer zukünftigen Version. Für jetzt gilt: Copy → einfügen → anpassen → senden.

Das Komplett-Paket erstellt Dossier UND Outreach-Sequenz in einem einzigen Schritt — für 1 Agent-Run Credit.

Ohne Komplett-Paket würdest du erst ein Dossier erstellen (das kostet im Writer-Flow einen separaten Schritt, aber keinen extra Credit) und danach die Sequenz generieren. Das Komplett-Paket fasst beides zusammen.

Empfehlung: Nutze das Komplett-Paket für alle HOT-Leads. Es gibt dir alles auf einmal: das Briefing zum Verständnis der Situation und die fertigen Texte zum Abschicken. Du sparst dir den manuellen Zwischenschritt.

Deutsch — und zwar bewusst auf den DACH-Markt abgestimmt. Kein amerikanischer Sales-Jargon, kein "Hope this finds you well", keine generischen Phrasen die sofort als KI-generiert erkannt werden.

Die Texte sind direkt, professionell und kommen auf den Punkt. Sie klingen wie ein gut vorbereiteter Vertriebler — nicht wie eine Massenemail.

Der Ton passt sich außerdem an die Branche und das Unternehmensprofil an: Für ein Start-up ist der Ton etwas lockerer als für einen Mittelständler aus dem Maschinenbau.

Schick nicht alle 5 Emails auf einmal — die Sequenz ist über mehrere Wochen gestreckt und das ist der Sinn davon. Hier die wichtigsten Regeln:

1) Step 1 an Tag 1 — Erstkontakt, direkt nach dem Hunter-Run solange das Signal frisch ist. 2) LinkedIn-Verbindungsanfrage parallel zu Email Step 1 oder 2 senden — zwei Kanäle erhöhen die Antwortraten deutlich. 3) Step 2–3 mit 3–7 Tagen Abstand — nicht aufdringlich, aber präsent bleiben. 4) Falls du nach Step 3 eine Antwort bekommst: Sequenz stoppen und manuell weiterführen. 5) Steps 4 und 5 nur senden wenn gar keine Reaktion kam — manche Entscheider antworten erst nach dem 4. Kontakt.

Tipp: Nutze den Telefon-Agenten zwischen Step 2 und 3. Ein Anruf nach der ersten Email erhöht die Chance auf ein Gespräch erheblich.

Telefon-Agent

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Der Telefon-Agent erstellt einen kompletten Gesprächsleitfaden für deinen Sales-Call. Er analysiert den Kontakt und sein Unternehmen und bereitet vier Dinge vor:

1) Kommunikationsprofil: Wie kommuniziert dieser Typ von Entscheider vermutlich? Sachlich oder beziehungsorientiert? Kurz oder ausführlich? Was funktioniert bei dieser Rolle erfahrungsgemäß gut? 2) Situative Einstiegssätze: Drei konkrete Möglichkeiten wie du das Gespräch beginnen kannst — bezogen auf die aktuelle Situation der Firma. 3) Gesprächs-Skript: Ein strukturiertes Skript für den Call mit Übergängen, Qualifizierungsfragen und Pitch-Elementen. 4) Einwand-Kit: Die wahrscheinlichsten 4–6 Einwände dieses Leads mit konkreten Antwort-Strategien.

Ein Telefon-Agent-Run kostet 1 Credit und dauert ca. 20–40 Sekunden.

Nein. Das ist ein häufiges Missverständnis.

Der Telefon-Agent ist ein Vorbereitungs-Tool — kein Dialer, kein Automat, kein Voice-Bot. Er erstellt Unterlagen für DICH, damit du optimal vorbereitet ins Gespräch gehst. Du rufst selbst an.

Der Unterschied zu einem unvorbereiteten Kaltanruf: Du weißt bevor du anrufst worum es beim Lead gerade geht, du hast drei Einstiegsmöglichkeiten parat, du kennst die wahrscheinlichen Einwände und weißt wie du darauf antwortest. Das gibt Sicherheit und macht dich deutlich überzeugender.

Das Einwand-Kit ist eine Liste der wahrscheinlichsten Einwände dieses spezifischen Leads — abgestimmt auf Branche, Rolle und aktuelle Situation der Firma. Zu jedem Einwand gibt es 2–3 konkrete Antwort-Strategien.

Beispiel für einen IT-Entscheider:

Einwand: "Wir haben gerade kein Budget dafür." Antwort-Strategie A: "Das verstehe ich gut. Darf ich fragen bis wann das Thema budgetiert sein müsste — oder soll ich mich in Q3 nochmal melden?" Antwort-Strategie B: "Viele unserer Kunden haben zunächst mit dem kostenlosen Plan gestartet. Hätten Sie 20 Minuten für eine kurze Demo damit Sie selbst sehen ob sich der Aufwand lohnt?"

Einwand: "Wir haben schon einen Anbieter für das." Antwort-Strategie A: "Gut zu hören. Was schätzen Sie an der aktuellen Lösung besonders — und was würden Sie sich wünschen dass besser läuft?"

Das Einwand-Kit ist nicht zum Auswendiglernen — sondern damit du im Gespräch nicht kalt erwischt wirst.

Nein, der Telefon-Agent funktioniert auch ohne vorheriges Dossier. Er recherchiert selbstständig die nötigen Informationen über Firma und Kontaktperson.

Wenn ein Dossier vorhanden ist (weil du den Analyst oder Writer vorher genutzt hast), nutzt der Telefon-Agent diese Informationen für einen noch gezielteren Gesprächsleitfaden. Das Dossier liefert tiefere Einblicke in Pain Points und aktuelle Signale — das macht das Einwand-Kit und die Einstiegssätze präziser.

Empfehlung: Für HOT-Leads lohnt es sich zuerst das Dossier zu erstellen und dann den Telefon-Agenten zu nutzen. Für schnelle Kaltakquise funktioniert der Telefon-Agent auch standalone.

Hier der ideale Ablauf vor einem Cold Call:

1) Dossier lesen (2 Minuten): Schau dir Unternehmensprofil, aktuelle Lage und Pain Points an. Du willst verstehen womit die Firma gerade beschäftigt ist — das macht deine Einstiegssätze viel glaubwürdiger.

2) Kommunikationsprofil prüfen (1 Minute): Wie geht dieser Typ von Entscheider vermutlich an neue Anbieter ran? Sachlich-analytisch oder eher beziehungsorientiert? Stell dich darauf ein.

3) Einwand-Kit durchlesen (2 Minuten): Nicht auswendig lernen, aber die Top-3-Einwände und eine Antwort je Einwand im Kopf haben.

4) Einstiegssatz wählen (30 Sekunden): Entscheide dich für einen der drei Einstiegssätze der am besten zur aktuellen Situation der Firma passt.

5) Anrufen. Mit dieser Vorbereitung bist du deutlich souveräner als ohne — und du kannst flexibler auf das Gespräch reagieren weil du den Kontext kennst.

Pipeline & Kontakte

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Die Pipeline ist ein Kanban-Board mit sechs Stufen, die den typischen B2B-Sales-Prozess abbilden:

• Importiert: Neue Leads die gerade vom Hunter gefunden oder per CSV importiert wurden. Noch kein Score, noch kein Kontakt. • Angereichert: Leads die der Analyst bewertet hat. Du weißt jetzt wie gut sie passen. • Kontaktiert: Die erste Outreach wurde gesendet — Email 1 oder LinkedIn-Anfrage ist raus. • Im Gespräch: Es gab eine Reaktion (Antwort, Rückruf, Meeting-Anfrage). Aktives Lead! • Gewonnen: Abschluss — Vertrag unterschrieben, Deal gemacht. • Verloren: Kein Interesse, falscher Zeitpunkt, Mitbewerber gewonnen.

Zu ziehst Leads per Drag & Drop von Stufe zu Stufe. Alternativ kannst du den Status auch direkt im Kontakt-Detail-Panel ändern.

Ja. Unter Kontakte → "Exportieren" lädst du alle Kontakte als CSV-Datei herunter. Der Export enthält alle gespeicherten Felder: Name, Firma, Domain, Email, Telefon, LinkedIn-URL, Score, Pipeline-Status, Notizen und Zeitstempel des letzten Kontakts.

Der Export ist nützlich wenn du Kontakte in ein anderes Tool übertragen willst (z.B. für Email-Kampagnen oder als Backup).

Gekaufte Leads (über den Hunter generiert) kannst du jederzeit exportieren — es gibt keine Sperrfrist oder Export-Limit.

Die Suchleiste oben in der Kontaktliste durchsucht in Echtzeit Name, Firma und Domain. Du tippst "Meyer" und siehst sofort alle Kontakte mit Meyer im Namen oder der Firma.

Zusätzlich zur Textsuche gibt es Filter: • Status-Filter: Nur Leads in einem bestimmten Pipeline-Status anzeigen • Score-Filter: Nur HOT-, WARM- oder SIGNAL-Leads anzeigen • Sortierung: Nach Score (höchster zuerst), nach Datum (neuester zuerst) oder alphabetisch

Die Kombination aus Suche und Filter ist praktisch um z.B. "alle HOT-Leads in Hamburg-Firmen" zu finden.

Ja. Unter Kontakte → "Anlegen" öffnet sich ein Formular wo du alle Felder manuell ausfüllst: Vorname, Nachname, Firma, Domain, Email, Telefon, LinkedIn-URL und Berufsbezeichnung.

Manuell angelegte Kontakte können genauso wie Hunter-Leads vom Analyst bewertet werden und bekommen denselben Writer- und Telefon-Agenten-Zugang.

Sinnvoll für: Leads aus Netzwerk-Events, Empfehlungen, Inbound-Anfragen oder Kontakte die du im Rahmen einer Messe kennengelernt hast.

scout erkennt Duplikate beim Import anhand der Email-Adresse. Wenn ein Kontakt mit der gleichen Email bereits in deiner Liste ist, wird er beim CSV-Import übersprungen — es entsteht kein Duplikat.

Beim Hunter kann es theoretisch vorkommen dass ein Lead den du schon in deiner Liste hast nochmals gefunden wird. In dem Fall überschreibt der neue Fund keine bestehenden Daten — du wirst darauf hingewiesen und kannst selbst entscheiden ob du den Kontakt aktualisierst.

Ja. Im Kontakt-Detail-Panel gibt es zwei freie Textfelder:

• Notizen: Für alles was du über den Lead weißt oder besprochen hast. Gesprächsnotizen, Erkenntnisse, persönliche Details die beim nächsten Kontakt nützlich sind. • Letzte Aktion: Was war der letzte Schritt mit diesem Kontakt? "Email 1 gesendet am 5.5.", "Kurzes Gespräch — Interesse, aber Budget erst in Q3", "Termin vereinbart für KW21".

Notizen werden nicht von den Agenten analysiert — sie sind rein für dich zur persönlichen Dokumentation.

Das Tages-Briefing ist dein täglicher Sales-Startpunkt. Du öffnest es über Dashboard → "Tagesplan öffnen" — empfohlen jeden Morgen vor dem ersten Anruf.

Es zeigt dir vier Dinge: • Leads zum Anrufen: Kontakte mit Telefonnummer, Score ≥ 80 (HOT) die noch nicht kontaktiert wurden oder überfällige Follow-ups haben. • Leads zum Anschreiben: Kontakte mit Score ≥ 70 (WARM und HOT) ohne gesendete Outreach — bereit für Email Step 1 oder LinkedIn. • Nächster Termin: Dein nächstes eingetragenes Meeting oder Follow-up mit Uhrzeit und Kontakt-Link. • Radar-Signale: Neue Kaufsignale von deinen Watchlist-Leads aus der letzten Nacht.

Die Vorschläge werden priorisiert nach Score (höchster zuerst), Tage seit letztem Kontakt (je länger, desto dringlicher) und offenen Radar-Alerts. Leads mit HOT-Score und mehr als 7 Tagen Stillstand werden ganz oben angezeigt.

Ja, vollständig und dauerhaft kostenlos — in allen Plänen, auch im Free-Plan.

Folgende Funktionen verbrauchen keine Agent-Run Credits: • Kontakte verwalten (anlegen, bearbeiten, löschen, Tags) • Pipeline-Board (Drag & Drop zwischen Stufen, Status setzen) • Kalender & Termine (anlegen, bearbeiten, Google Sync) • Notizen und Gesprächshistorie • Import (CSV) und Export • Radar-Watchlist und Tages-Briefing anzeigen

Nur die KI-Agenten (Hunter, Analyst, Writer, Telefon) kosten Agent-Runs. Das CRM als solches läuft immer und unbegrenzt — auch wenn du keine Runs mehr hast.

Drei Regeln die den Unterschied machen:

1) Tägliches Briefing als Ritual: Öffne jeden Morgen den Tagesplan bevor du Emails checkst. 5 Minuten — du weißt welche 3 Leads heute dran sind. Das verhindert dass HOT-Leads liegen bleiben weil sie in der Liste verschwinden.

2) Status sofort aktualisieren: Wenn du eine Antwort bekommst — direkt auf "Im Gespräch" ziehen. Wenn ein Deal verloren ist — direkt auf "Verloren" setzen. Eine saubere Pipeline zeigt dir immer den echten Stand, nicht den Stand von vor drei Wochen.

3) Notiz nach jedem Kontakt: Nach jedem Gespräch oder jeder gesendeten Email: 1 Satz ins "Letzte Aktion"-Feld. "Email 1 raus, offen." oder "Anruf — kein Interesse, zu kleines Budget." Das kostet 10 Sekunden und spart dir beim nächsten Kontakt 5 Minuten Nachdenken.

Kalender & Termine

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Der Kalender zeigt dir alle anstehenden Termine — Sales-Calls, Follow-up-Erinnerungen und Meetings. Du kannst zwischen Tages-, Wochen- und Monatsansicht wechseln.

Termine entstehen auf zwei Wegen: Automatisch, wenn du in der Pipeline bei einem Lead ein Datum für den nächsten Follow-up einstellst — oder manuell, indem du direkt im Kalender auf einen Zeitslot klickst.

Überfällige Termine (Datum liegt in der Vergangenheit, kein Status gesetzt) werden rot markiert und erscheinen im Tages-Briefing unter "Dringlich". So geht nichts verloren.

Ja, bidirektionale Synchronisation mit Google Calendar ist möglich. So richtest du es ein:

1) Gehe zu Profil (oben rechts im Dashboard) 2) Klicke auf den Tab "Integrationen" 3) Klicke auf "Google Kalender verbinden" 4) Du wirst zu Google weitergeleitet — wähle deinen Google Account 5) Berechtigungen bestätigen 6) Fertig — die Verbindung ist aktiv

Nach der Verbindung: scout-Termine erscheinen in deinem Google Calendar (mit scout-Badge), und Google-Events erscheinen im scout-Kalender (mit blauem Badge). Änderungen in einem System werden automatisch im anderen aktualisiert.

Ja, auf zwei Wegen:

Weg 1 — Im Kalender direkt: Klicke auf den gewünschten Zeitslot in der Tages- oder Wochenansicht. Ein Formular öffnet sich wo du Titel, Beschreibung und optional einen Kontakt aus deiner Liste verknüpfen kannst.

Weg 2 — Im Kontakt-Detail-Panel: Scrolle im Kontakt-Detail nach unten zu "Nächster Termin" und setze dort Datum und Uhrzeit. Der Termin erscheint dann automatisch im Kalender mit dem Kontakt-Namen als Titel.

Ja. Termine die in der Vergangenheit liegen und keinen "Erledigt"-Status haben, werden rot markiert — sowohl im Kalender als auch in der Kontaktliste beim jeweiligen Lead.

Im Tages-Briefing erscheinen überfällige Termine unter "Dringlich" ganz oben — über den normalen Tages-Vorschlägen. So siehst du sofort was du gestern verpflichtet hast zu erledigen.

Du kannst einen Termin als erledigt markieren (Klick auf den Termin → "Erledigt") oder das Datum auf einen neuen Zeitpunkt verschieben wenn der Call verschoben wurde.

Die Synchronisation ist bidirektional und läuft über einen 30-Tage-Zeitraum: 15 Tage in die Vergangenheit, 15 Tage in die Zukunft.

scout → Google: Alle in scout angelegten oder aus der Pipeline automatisch erstellten Termine werden in deinen Google Calendar exportiert. Sie erscheinen dort in einer eigenen scout-Kalendergruppe.

Google → scout: Alle Termine aus deinem Google Calendar erscheinen im scout-Kalender mit einem blauen Badge ("Google Event"). Sie sind read-only — du änderst sie in Google, die Änderung erscheint dann in scout.

Sonderfall: Wenn du einen scout-Termin in Google löscht, wird er in scout als "Gelöscht (Google)" markiert, aber nicht automatisch entfernt — so verlierst du keine Informationen.

Radar

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Der Radar überwacht täglich bis zu 30 Leads deiner Watchlist auf neue Kaufsignale. Wenn bei einer Firma etwas passiert das für dich als Verkäufer relevant ist, bekommst du ein Signal mit Score, Zusammenfassung und Handlungsempfehlung.

Konkrete Beispiele: • Ein Lead hat gerade eine Funding-Runde abgeschlossen → Idealer Zeitpunkt: Wachstumspläne brauchen neue Tools. • Die Firma hat in den letzten 30 Tagen 5 Sales-Stellen ausgeschrieben → Signal: Sie bauen den Vertrieb aus, brauchen vielleicht Vertriebs-Infrastruktur. • Der Entscheider hat die Stelle gewechselt → Neue Entscheider kaufen oft als erstes Lösungen ein die sie von früher kennen — perfekter Anknüpfungspunkt. • Firma kündigt Expansion in neue Märkte an → Möglicherweise neuer Bedarf an Tools für das neue Team.

Der Radar verbraucht keine Credits und ist in allen Plänen enthalten.

Automatisch: Alle Leads die der Analyst mit HOT (80+) oder WARM (60–79) bewertet, landen automatisch auf der Watchlist. Das passiert ohne dass du etwas tun musst — direkt nach dem Analyst-Run.

Manuell: Du kannst jeden beliebigen Kontakt manuell zur Watchlist hinzufügen — über das Kontakt-Detail-Panel → "Zur Watchlist hinzufügen". Das macht Sinn für Leads die dir aus anderen Gründen wichtig sind, auch ohne hohen Score.

Die Watchlist fasst max. 30 Leads. Wenn sie voll ist und du einen neuen hinzufügst, wird der älteste (nach Datum des Hinzufügens) automatisch entfernt. Du kannst die Reihenfolge manuell anpassen.

Der Radar läuft täglich an Werktagen (Montag bis Freitag) in zwei Schritten:

06:00 UTC (08:00 MEZ): Die Trigger-Engine sammelt neue Informationen zu allen Watchlist-Firmen — News, Stellenanzeigen, Pressemitteilungen, LinkedIn-Updates.

07:00 UTC (09:00 MEZ): Die Signal-Engine wertet die gesammelten Daten aus, bewertet ihre Relevanz für dein Angebot und generiert daraus die Signale mit Score und Zusammenfassung.

Ergebnis: Jeden Morgen gegen 9 Uhr MEZ sind neue Signale in deinem Dashboard verfügbar — bevor dein Arbeitstag richtig anfängt. Wochenends läuft der Radar nicht — Signale vom Freitag bis Sonntag erscheinen am Montag gebündelt.

Nichts — der Radar verbraucht keine Agent-Run Credits und ist in allen Plänen enthalten, auch im Free-Plan.

Der Radar ist absichtlich kostenlos weil er ein passiver Dienst ist: Er läuft automatisch, du musst nichts auslösen. Credits verbrauchst du nur wenn du aktiv einen Agenten startest (Hunter, Analyst, Writer, Telefon).

Du kannst also 30 Leads auf der Watchlist haben, täglich Signale empfangen und das Tages-Briefing nutzen — ohne einen einzigen Credit zu verbrauchen.

Der Radar erkennt sechs Kategorien von Kaufsignalen:

1) Personalveränderungen: Neue Entscheider in relevanten Rollen (Head of Sales, CTO, CMO), interne Beförderungen, Abgänge die auf Restrukturierung hindeuten.

2) Funding und Kapital: Seed-, Series-A/B/C-Runden, Fördermittel, Investoren-News. Frisches Kapital = Budget für neue Tools.

3) Wachstumssignale: Expansion in neue Märkte, Büro-Eröffnungen, Internationalisierung, signifikante Mitarbeiter-Zunahme.

4) Hiring-Signale: Aktive Stellenausschreibungen in relevanten Abteilungen — besonders Sales, IT, Marketing. Wer einstellt, wächst.

5) Produktlaunches und Partnerschaften: Neue Produkte, Kooperationen mit anderen Firmen, Rebranding.

6) Restrukturierung und Herausforderungen: Insolvenznähe, Führungswechsel, Kostensenkungs-Programme — kann ein Signal für Pain sein, das dein Angebot löst.

Abos & Billing

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Sechs Pläne — von kostenlos bis White-Label:

Free: 0 € — 25 Agent-Runs einmalig, 500 Kontakte. Zum Testen und ersten Kennenlernen. Solo: 99 €/Mo — 120 Runs/Monat, 5.000 Kontakte. Für Einzelkämpfer und Freelancer im B2B-Vertrieb. Growth: 299 €/Mo — 600 Runs/Monat, 25.000 Kontakte, 3 User. Für kleine Vertriebsteams. Pro: 499 €/Mo — 1.500 Runs/Monat, 100.000 Kontakte, 5 User. Für aktive Teams mit hohem Outreach-Volumen. Team: 899 €/Mo — Unlimited Runs, Unlimited Kontakte, 10 User. Für große Vertriebsorganisationen. Agency: 2.499 €/Mo — Alles unlimited + White-Label + Multi-Workspace. Für Agenturen und Reseller die scout unter eigenem Namen anbieten.

Empfehlung: Solo für Einzelkämpfer die täglich aktiv akquirieren. Growth ab 2–3 Personen im Team. Pro wenn ihr mehr als 500 Leads pro Monat bearbeitet. Agency wenn du scout für deine Kunden bereitstellen willst.

Der Agency-Plan ist scout's Premium-Paket für Agenturen und Reseller die scout unter eigenem Namen anbieten möchten.

Was enthalten ist: • White-Label: eigenes Logo, eigene Farben, eigene Domain — deine Kunden sehen nur dein Branding • Multi-Workspace: getrennte, isolierte Kundenumgebungen unter einer Verwaltung • Unlimited Agent-Runs, Unlimited Kontakte, Unlimited User • Custom Agent Instructions: individuelle Anweisungen für jeden Agenten • API-Zugang: Integration in eigene Systeme und Workflows • Dedicated Account Manager: eine feste Ansprechperson bei close one. • Monatlicher Strategy-Call: 1:1 mit deinem Account Manager • Onboarding-Workshop (2h): strukturierter Start für dich und dein Team • Priority Processing: deine Agent-Runs werden bevorzugt verarbeitet • SLA 99,9% Uptime-Garantie

Der Agency-Plan ist kein Self-Service — du buchst direkt über uns für individuelle Konditionen und persönliche Beratung. Schreib uns an info@close-one.de oder klick auf "Demo buchen".

Ja. Falls deine monatlichen Runs aufgebraucht sind, kannst du unter Abo → "Agent-Runs nachkaufen" jederzeit 10 Runs für 14,90 € kaufen.

Nachgekaufte Runs verfallen nie — sie bleiben auf deinem Account bis du sie nutzt, auch wenn du deinen Plan wechselst oder kündigst. Das ist der Unterschied zu den monatlich inkludierten Runs, die am Ende des Billing-Zyklus verfallen.

Sinnvoll ist die Nachkauf-Option wenn du einmalig eine größere Kampagne planst aber keinen Plan-Upgrade brauchst.

Ja, alle Pläne sind monatlich kündbar — keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfristen.

Du kannst jederzeit im Stripe-Portal (erreichbar über Abo → "Rechnungen & Portal") deinen Plan kündigen oder downgraden. Der aktuelle Plan läuft bis zum Ende des bezahlten Monats weiter — du verlierst keinen bezahlten Zeitraum.

Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Stornogebühr. Wenn du während des Monats kündigst, wird keine anteilige Rückerstattung gewährt — der aktuelle Monat läuft vollständig.

Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express) und SEPA-Lastschrift. Alle Zahlungen werden über Stripe abgewickelt — einer der sichersten Zahlungsdienstleister weltweit.

Alle Transaktionen sind SSL-verschlüsselt und PCI DSS-konform. close one. speichert keine Zahlungsdaten — das übernimmt vollständig Stripe.

Für Enterprise-Kunden (Team-Plan) ist auf Anfrage auch Zahlung per Überweisung auf Rechnung möglich. Schreib uns dazu an info@close-one.de.

Ja, automatisch nach jeder Zahlung. Stripe erstellt eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. (19% für deutsche Kunden) die du per Email bekommst und im Stripe-Portal herunterladen kannst.

Das Stripe-Portal erreichst du über Dashboard → Abo → "Rechnungen & Portal". Dort findest du alle vergangenen Rechnungen als PDF.

Für Unternehmen mit Steuer-ID: Trage deine USt-IdNr. im Stripe-Portal ein — dann wird die MwSt. auf der Rechnung entsprechend ausgewiesen (Reverse Charge für EU-Unternehmen außerhalb Deutschlands).

Jeder Agent-Run kostet 1 Credit. Hier die genaue Aufstellung:

🔍 Hunter: 1 Run = bis zu 25 neue Leads (wählbar: 10, 25 oder 50) 📊 Analyst: 1 Run = bis zu 10 Leads gleichzeitig bewertet 1 Einzelanalyse = ebenfalls 1 Run ✉️ Writer: 1 Run = komplette 5-Step-Outreach-Sequenz für 1 Lead 📦 Komplett-Paket: 1 Run = Dossier + Outreach-Sequenz für 1 Lead 📞 Telefon-Agent: 1 Run = Gesprächsleitfaden + Einwand-Kit für 1 Lead

Kostenlos — verbraucht keine Runs: ✓ Pipeline-Board und Kanban ✓ Kontakte verwalten, Notizen, Tags ✓ Import (CSV) und Export ✓ Kalender & Termine ✓ Radar-Watchlist und Signale empfangen ✓ Tages-Briefing

Ein typischer aktiver Vertriebstag: Hunter (1) + Analyst Batch 10 Leads (1) + Writer für 3 HOT-Leads (3) = 5 Credits. Ein Solo-Plan mit 120 Runs reicht also für ca. 24 produktive Vertriebstage im Monat.

Rechtliches & Datenschutz

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Alle Daten werden ausschließlich auf EU-Servern verarbeitet und gespeichert:

• Supabase: EU-Region (Frankfurt) — Datenbank, Auth, Storage • Vercel: Frankfurt/iad1 — Hosting und Serverless Functions • Surfe: EU — B2B-Datenanbieter mit DSGVO-Konformität

Es findet kein Datentransfer in Drittstaaten (USA, Asien etc.) statt. Alle Subprozessoren sind EU-DSGVO-konform und haben Standard-Vertragsklauseln (SCCs) wo nötig.

Ja. Wenn du scout im geschäftlichen Kontext nutzt und dabei personenbezogene Daten (z.B. Kontaktdaten deiner Leads) verarbeitest, bist du nach DSGVO verpflichtet einen AVV abzuschließen.

Den AVV stellen wir auf Anfrage zur Verfügung — schreib uns an info@close-one.de mit dem Betreff "AVV-Anfrage" und deinen Firmendaten. Wir schicken dir dann den signierten Vertrag zu.

Für Enterprise-Kunden (Team-Plan) ist der AVV standardmäßig im Onboarding enthalten.

scout speichert ausschließlich öffentlich verfügbare Geschäftsdaten:

• Vor- und Nachname • Firmenname und Domain • Berufsbezeichnung / Rolle • Geschäftliche Email-Adresse • Geschäftliche Telefonnummer • LinkedIn-Profil-URL (öffentliches Profil) • Firmenwebsite

Keine privaten Daten, keine persönlichen Social-Media-Profile, keine Daten aus nicht-öffentlichen Quellen. Die Daten betreffen die Person in ihrer beruflichen Eigenschaft und dürfen nach DSGVO für geschäftliche Kontaktaufnahme verwendet werden (berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Ja, du hast jederzeit das Recht auf Löschung.

Einzelne Kontakte: Im Kontakt-Detail-Panel → "Kontakt löschen". Der Kontakt wird sofort und unwiderruflich aus deiner Datenbank entfernt.

Gesamten Account: Schreib uns an info@close-one.de mit dem Betreff "Account-Löschung". Wir löschen deinen Account und alle damit verbundenen Daten innerhalb von 30 Tagen und senden dir eine Bestätigung.

Nein. Deine Daten — also deine Kontakte, dein ICP, deine Notizen und die von den Agenten generierten Inhalte — werden ausschließlich für deine eigenen Agent-Runs verwendet.

Sie werden niemals für das Training von KI-Modellen genutzt, nicht an Dritte weitergegeben und nicht für andere scout-Nutzer sichtbar gemacht. Jeder Account ist vollständig isoliert.

close one. verarbeitet Daten auf Basis einer strikten Data-Minimization-Policy: Es werden nur die Daten erhoben und gespeichert die für den Betrieb des Dienstes notwendig sind.

Noch eine Frage offen?

Unser Team antwortet in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

info@close-one.de